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Kein Döner für Sarrazin

Wie verschiedene Zeitungen berichten, hat Sarrazin sich mit einem ZDF-Team auf nach Kreuzberg gemacht. Ziel war unter anderem auch ein türkischer Gemüsemarkt. Türkische Gastfreundschaft blieb ihm aber, wie zu erwarten war, komplett verwehrt. Ausgebuht hat man ihn. In einem türkischen Restaurant bekam er kein Essen serviert. Er wurde nicht mal bedient. Sprechchöre waren stattdessen zu hören: Hau ab! Sarrazin musste das Lokal verlassen. Ein Gespräch mit dem Gemeindevorstand der alevitischen Gemeinde wurde abgesagt.

Was hat dieser Clown eigentlich erwartet?  Dankbarkeit und Verständnis? Zur  Blödzeitung sagte er, er wurde aus einem „zentralen Stadtteils Berlin rausgemobbt“.  Was wollte Sarrazin eigentlich bei den Menschen in Kreuzberg?  Wieder provozieren, wie einst in seinen Buch „Deutschland schafft sich ab„?
Warum bleibt er nicht bei seiner  „Oberschicht“, welche im Gegensatz zur „Unterschicht“, nicht mehr in der Lage sein soll, sich „ausreichend fortzupflanzen“?  Obwohl eine Vermehrung innerhalb dieser „Schicht“ dringend notwendig wäre, da „Intelligenz“ nur dort vererbbar sein soll. Nun, Intelligenz und die Sarrazins, passt das? Was macht eigentlich der Sohn Richard Sarrazin? Lebt der immer noch von Hartz IV?

Für meine Begriffe, waren die Menschen in Kreuzberg u. Neukölln noch viel zu höflich.

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12 Gedanken zu “Kein Döner für Sarrazin

    1. in einem deutschen restaurant wären alle anderen gäste rausgeflogen und vip thilo hätte sich nen platz aussuchen können 😉

    2. Was wil sich der Türke auch mit Thilo unterhalten? Der ist hier noch immer nicht angekommen.

    3. Welche Begründung hatte der Türke denn? Hätte unseren Thilo bestimmt auch interessiert.

    4. hätte der eingewanderte hugenotte dort speisen dürfen, hätte der besitzer seinen laden wohl zu machen können-
      auf yt gibts ein video zu dieser auseindersetzung.

    5. Da haste recht. Man sieht dem freundlich wirkenden Türken ja förmlich an, daß er wollte, er aber nicht durfte.

      Und wenn selbst die Gemeinde keine Argumente gegen Thilo hat, dann sind auch diese hier nicht angekommen. Die Sprechchöre haben sie wohl auch geprobt.

      Thilo rocks. 😉

    6. Thilo rocks.

      und immer schön an den hartz-4-speiseplan -den thilo aufgestellt hat -halten. nicht wahr?

    7. Der war doch längst überfällig!

      anständiger Speiseplan statt nur immer Döner beim Türken!

    8. Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky hat die Beschimpfungen von Demonstranten gegen Thilo Sarrazin (beide SPD) in Kreuzberg scharf kritisiert. Das Skandieren von Sprechchören wie „Nazi“ oder „Rassist“ sei kein „Beweis politischer Reife der Kreuzberger Zivilgesellschaft“, sondern der „Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs“, schrieb Buschkowsky in der „Bild“-Zeitung.

      http://www.bz-berlin.de/sarrazin/buschkowsky-kritik-an-sarrazin-schelte-article1229016.html

    9. moin shaky, sorry das deine kommentare hängen geblieben sind.

      die ansicht von diesem Heinz, kann ich natürlich nicht teilen. Und schon gar nicht wenn diese Info aus der Blödzeitung kommt 😉

    10. Duuuuu! Und ich hatte mir schon Sorgen gemacht… 🙂

      Heinz ist auch völlig ok, sogar mehr noch wie Thilo. Du würdest ihn mögen, würdest du ihn besser kennen. Den hat glatt mal ein Ausländer operiert und Heinz hat’s überlebt. 😉

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